Sonnenuntergang über einer Wiese

Warum dir jammern nicht hilft

Alles scheint sich gegen dich verschworen zu haben. Du fühlst dich nicht gut.

Und jammerst.

ABER

Hilft dir jammern?
Geht es dir dann besser?

Nein. Nicht wirklich?!

Dann versuche mal was anderes.

Lächle!

Ja klingt sehr banal ich weiß. Aber versuche es einfach. Denn was hast du zu verlieren?

Du kannst dich im Spiegel anlächeln. Auch wenn es anfangs sicher gequält aussieht.

Wenn du unterwegs bist lächle jemand anderes an, lächelt derjenige zurück geht es dir sicher gleich besser.

Hat nicht geklappt?

Versuche es trotzdem weiter!

Was du sonst noch machen kannst

Denke positiv!

Jeden Tag ein bisschen. Du musst das gar nicht den ganzen Tag durchziehen. Wichtig ist, dass du einmal damit anfängst. Deine Gedanken in eine andere Richtung bringst. Aus dem Negativen ins Positive.

Wie du das am besten machst?

Denke am Abend über deinen Tag nach. Was ist dir besonderes passiert? Es können ganz einfache Dinge sein, die dir einfallen. Die dich vielleicht zum Schmunzeln bringen. Oder dir zeigen, dass dein Tag doch nicht so schlimm war, wie du anfänglich gedacht hast.

Ein ganz einfaches Beispiel was ich letztlich erlebt habe. Eine Krähe hat eine Nuss auf der Straße verloren und ist ihr aus dem Flug hinterhergehüpft. Sie hat die Nuss tatsächlich noch in den Schnabel bekommen, um dann weiterzufliegen.

Für mich war das ein besonderer Moment, weil ich sowas noch nie zuvor gesehen hatte. Es hat mich zum Lächeln gebracht. Und ich habe es mir gemerkt.

Sei dankbar. Für was auch immer.

Gehe unbedingt mit positiven Gedanken ins Bett. Lass deinen Tag nochmal Revue passieren, wie oben. Denke aber diesmal daran was passiert ist, wofür du dankbar sein könntest? Notiere dir die drei wichtigsten Punkte, für die du dankbar bist. Wenn du das jeden Abend machst, wird sich deine Grundeinstellung zum Leben ändern.

Teste es aus. Ich habe es auch gemacht. An einem Punkt meines Lebens, wo ich wieder einmal stark sein musste.

Hier eine kleine Geschichte, was mir wiederfahren ist und was ich dann abends notiert habe:

Sonnenschein. Urplötzlich ein Regen in Strömen. Auf der Autobahn kurz vor München. Sicht gleich Null. Alle Autofahrer bremsten ab, um langsamer zu fahren. Fast Schritttempo.

Es klarte plötzlich wieder auf. Sicht frei. Direkt auf einen Baum, der über zwei Spuren auf der Autobahn lag.

Wofür ich dankbar bin: Das keiner von uns unter dem Baum lag. Dankbar für den Regen, der unser Tempo drosselte. Dankbar, für das Glück im Unglück.

Jetzt höre ich aber, wie du wieder sagst:

“Es ist aber alles Mist, was MIR gerade widerfährt”.

Und ich antworte nochmal:

Was hilft dir das Jammern?
Fühlst du dich dadurch besser?

Nein.

Dann …


Textquelle: inklusion-pflege.de
Bildquelle: Bild von Felix Mittermeier (exerner Link) auf Pixabay (externer Link)

Schlagworte: Positives Denken, Dankbarkeit, Motivation durch positives Denken, Motivation durch Lächeln

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