Weg mit gelben Streifen

Ohne Augenlicht seinen Weg finden

Zusammenfassung:

Landkarten im Kopf helfen Blinden, Wege, die sie schon einmal gegangen sind, wiederzufinden. Bei neuen Wegen benötigen Sie Unterstützung durch einen Sehenden. Der Weg wird durch den Blinden dabei erfühlt, gehört und gerochen. Ein Langstock in Kombination von Tipps eines Mobilitätstrainers hilft zusätzlich. Auch ein Blindenhund kann hilfreich sein, die Pflege eines solchen gilt es aber zu berücksichtigen.

Absenkungen an Bordsteinkanten, die für Rollstuhlfahrer erstellt wurden, sind problematisch für Sehbehinderte. Leitsysteme mit erfühlbaren Linien und Noppen wirken dem entgegen, sind aber nicht überall vorhanden, genausowenig wie Anzeigen mit Vibration oder Signal an Verkehrsampeln. Ein unterstützender Ausruf über den Zustand der Ampel ohne Anfassen des Blinden ist dabei hilfreich.

Originalbeitrag (externer Link) WAZ, vom 12.07.2019

Bildquelle: Bild von Jim Semonik (externer Link) auf Pixabay (externer Link)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.